Bildungswesen

Bildung in Brasilien von mehreren Seiten beleuchtet

Brasilien steht derzeit als Ausrichter der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und nicht zuletzt als Ehrengast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (9. bis 13. Oktober) im Fokus. Aber auch die in diesem Sommer ausgebrochenen starken Proteste gegen zu geringe Investitionen in das Bildungs-, Gesundheits- und Sozialsystem rücken die aufstrebende Wirtschaftsmacht in den Blickpunkt der weltweiten Öffentlichkeit. Vor diesem Hintergrund informiert das Online-Portal ["Bildung weltweit"](http://www.bildung-weltweit.de/index.html) jetzt in zwei Dossiers umfassend über das Bildungswesen und die Bildungsforschung in Brasilien. "Bildung weltweit" ist ein Portal des im [Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung](http://www.dipf.de/) (DIPF) koordinierten [Deutschen Bildungsservers](http://www.bildungsserver.de/).

10.10.2013 Pressemeldung DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Das Dossier zum brasilianischen Bildungswesen stellt Informationen zu Ministerien, Vereinigungen, Fachgesellschaften und anderen zuständigen Institutionen bereit, gibt eine Übersicht über Bildungsberichte, Statistiken und Literatur und wirft einen Blick auf das deutsche Bildungsengagement in dem Land. Im Dossier zur Bildungsforschung in Brasilien erfahren die Leserinnen und Leser mehr über Forschungsgeschichte, -themen und -trends sowie die wichtigsten Konferenzen und Fachzeitschriften. Außerdem werden die großen Forschungsinstitute und -zentren vorgestellt.

"Bildung weltweit", das Tor zu Bildungsinformationen aus dem Ausland, stellt grundlegende Informationen und Hinweise auf Internetquellen für die Zielgruppen aus Bildungswissenschaft und Bildungspraxis zusammen. Die Forschung in anderen Ländern bildet einen Schwerpunkt des Angebots. Damit unterstützt das Portal den entsprechenden Informationsbedarf im Zuge der Globalisierungsprozesse. Beispiele hierfür sind die europäische Integration, die Transformationsprozesse in Mittel- und Osteuropa, die Möglichkeiten der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie die Ergebnisse internationaler Schülerleistungsvergleiche.


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