"Für den Spitzensportstandort Bayern müssen wir Inzell, Königssee und Ruhpolding stärken"

Bayerns Kultus- und Sportminister Siegfried Schneider kündigte heute auf einer Pressekonferenz mit Georg Hackl, Fritz Fischer und Andreas Stitzl zusätzliche Investitionen des Freistaats an, um die Sportstätten in Berchtesgaden/Königssee, Inzell und Ruhpolding für den Spitzenport auf internationalem Niveau fit zu machen.

25.09.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Mit unseren Investitionen stärken wir die bestehende spitzensportliche Infrastruktur in Bayern. Wir wollen, dass unsere Wintersportorte auch künftig als Trainingsstandorte und für die Ausrichtung von sportlichen Großereignissen im internationalen Wettbewerb bestehen können. Großereignisse wie die Olympischen Winterspiele sind herausragende Aushängeschilder für den Sportstandort Bayern. Deshalb wird sich der Freistaat hier in besonderer Weise finanziell engagieren", betonte Kultusminister Siegfried Schneider. Die Bob- und Rodelbahn am Standort Königssee wird in die Olympia-Bewerbung 2018 einbezogen. In Inzell und Ruhpolding werden 2011 und 2012 Weltmeisterschaften ausgerichtet. Die Ausrichtung der Eislauf-Weltmeisterschaft 2011 in Inzell ist nur möglich, wenn die bestehende Freiluft-Eisschnelllaufbahn zu einer Trainings- und Wettkampfhalle umgebaut wird.

Hinsichtlich Ruhpolding betonte Sport- und Kultusminister Schneider, dass schon jetzt in die bereits bestehende Sportinfrastruktur investiert werden muss, um erfolgreiche Biathlon-Weltmeisterschaften im Jahre 2012 durchführen zu können. Laut Schneider sind an allen drei Standorten modernste Standards unabdingbar. "Der Freistaat gibt mit diesem Gesamtpaket von Investitionsmaßnahmen für den Spitzensport seine Visitenkarte an die internationalen Verbände und das IOC ab", so Schneider.

Mit den Investitionen wächst zudem der Tourismus in der gesamten Alpenregion. "Wir wollen die Spitzenstellung Bayerns als Tourismusregion Nummer Eins in Deutschland weiter ausbauen", betonte Kultusminister Schneider abschließend.


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