Größte Beach-Volleyball-Anlage Deutschlands eröffnet
Die Sportstadt Hamburg wird um einen weiteren wichtigen Baustein für den Leistungssport reicher. Neben den Leistungszentren für Badminton, Basketball und Volleyball wurde am heutigen Donnerstag, dem 1. November 2007, eine Beach- Volleyball-Anlage im Sportpark Dulsberg, auf dem Gelände des neuen BeachCenter Hamburg, eröffnet.
01.11.2007 Hamburg Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)Für jede Zielgruppe wird hier das passende Angebot gemacht: sowohl der Breitensport, der Nachwuchssport als auch der Hochleistungssport kommen auf ihre Kosten. In zwei Hallen befinden sich acht beheizte Indoor-Plätze. Für das "pure" Beach-Gefühl stehen sechs Outdoor-Plätze zur Verfügung. Ein wesentlicher Teil des Komplexes, ist auf die besonderen Anforderungen des Hochleistungssports ausgelegt und wird als Leistungszentrum zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wird die Anlage auch für den Schulsport genutzt werden können. Das neue BeachCenter ist als Gemeinschaftsprojekt der Bäderland Hamburg, des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein, der Behörde für Bildung und Sport sowie des Bezirks Nord ein Bestandteil des im Jahre 2005 vom Senat beschlossenen Konzepts für den Ausbau des Sportparks Dulsberg. In räumlicher Anbindung an den Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein wird damit das Angebot an Leistungszentren weiter entwickelt und ausgebaut. Bereits Mitte November 2006 eingeweiht wurde eine große Sporthalle als Leistungszentrum für Badminton und Volleyball auf dem Gelände der Gesamtschule Alter Teichweg, der Hamburger Eliteschule des Sports. Im kommenden Jahr wird mit dem Bau zweier weiterer Sporthallen sowie zahlreichen Funktionsräumen als Leistungszentren für Judo und Handball sowie für die Verbesserung der trainingswissenschaftlichen Arbeit begonnen.
Die nun eröffnete Anlage für Beach-Volleyball konnte durch Umgestaltung und Modernisierung des Freibadgeländes realisiert werden. Der Haupanteil des Projektes mit einem Gesamtkostenvolumen von 4,5 Mio. Euro wurde von der Bäderland Hamburg GmbH finanziert. Die Behörde für Bildung und Sport hat das Bauvorhaben mit 1,5 Mio Euro bezuschusst. Den laufenden Betrieb des BeachCenter Hamburg als Anlage auch für Breitenund Freizeitsportler übernimmt mit der Beach Hamburg GmbH ein privates Unternehmen. Sport-Senatorin Alexandra Dinges-Dierig: "Hamburg hat eine tiefe und erfolgreiche Verbindung zum Beach-Volleyball. Ich freue mich, dass wir mit dieser neuen Anlage die Möglichkeiten für die Entwicklung und Förderung sportlicher Talente verbessert haben und einen weiteres Leistungszentrum des Sports in unserer Stadt entstanden ist. Nicht nur der Hochleistungssport findet hier seine Entfaltung, auch für den Nachwuchs- und Breitensport wird das passende Angebot bereitgestellt – das Motto der Sportstadt Hamburg ist in einer Anlage vereint."
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