Welttag des Buches

Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum Welttag des Buches und des Urheberrechts

Zum "Welttag des Buches und des Urheberrechts" am 23. April erklärte Kulturstaatsminister Bernd Neumann:

23.04.2010 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

"Der vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Lesen initiierte Tag des Buches hat sich in Deutschland mit seinen zahlreichen Veranstaltungen rund um Bücher und das Lesen zu einem bundesweiten Lesefest - gerade auch für junge Leserinnen und Leser - entwickelt. Der Welttag des Buches verstärkt so das Verständnis für das Lesen als Teil der Alltagskultur. Ich bin davon überzeugt, dass neben den alternativen Angeboten der neuen Medien das Buch auch in Zukunft Bestand haben wird."

Nicht nur das Lesen, sondern auch die Rechte der Autoren und Verlage stehen an diesem Tag im Mittelpunkt. Staatsminister Bernd Neumann betonte dazu: "Der Schutz des geistigen Eigentums - auch in Zeiten des Internet - ist die Herausforderung der kommenden Jahre. Wir haben uns deshalb im Koalitionsvertrag darauf verständigt, das Urheberrecht noch durchsetzungsfähiger zu gestalten."

1995 hat die Unesco den 23. April zum "Welttag des Buches und des Urheberrechts" ausgerufen. Am Todestag von Shakespeare und Cervantes soll an die fundamentale Bedeutung des Buches für die Entwicklung der modernen Wissens-und Informationsgesellschaften erinnert werden.

Die Idee des Welttages geht auf eine alte Tradition in Katalonien zurück, wo seit den 1920er Jahren am Sankt Jordi-Tag auf den Straßen Buchstände aufgebaut werden und rund um das Buch ein großes Volksfest stattfindet.


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