Vorstand der AGJ beschließt Diskussionspapier "Familie ist nicht gleich Familie: Für eine bedarfsgerechte Politik, die verschiedene Familienformen berücksichtigt"

Die zunehmende Komplexität und Heterogenität der gewandelten Familienrealität birgt Chancen für ein selbstbestimmtes Familienleben, ist aber auch mit Risiken verbunden; sie stellt spezifische Herausforderungen an einzelne Familienmitglieder und erfordert familienpolitische sowie kinder- und jugendhilfepolitische (Gestaltungs-)Leistungen, die der familiären Vielfalt gerecht werden.

18.12.2012 Pressemeldung Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)

Mit dem Diskussionspapier "Familie ist nicht gleich Familie: Für eine bedarfsgerechte Politik, die verschiedene Familienformen berücksichtigt" will die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ für die spezifischen Bedürfnisse unterschiedlicher Familienformen sensibilisieren und die Perspektive der verschiedenen Familienmitglieder einbeziehen. Im Mittelpunkt steht dabei die Sicherung förderlicher Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Das Diskussionspapier wurde vom Vorstand der AGJ am 29./30. November 2012 in Berlin beschlossen.

Das Papier kann unter web31.server1.hostingforyou.de/fileadmin/files/positionen/2012/Familie_nicht_gleich_Familie.pdf heruntergeladen werden.


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