Wissenschaftsministerin Stange: Auswahl im Wettbewerb "Gesundheitsregionen" ist Beweis für hohe wissenschaftliche Kompetenz der Antragsteller BMBF fördert Konzeptentwicklung für ein Gesundheitsnetzwerk im Regierungsbezirk Dresden
Die Sächsische Wissenschschaftsministerin hat die heutige Entscheidung im Wettbewerb "Gesundheitsregionen der Zukunft – Fortschritt durch Forschung und Innovation" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zugunsten Dresdens begrüßt.
04.06.2008 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus"Das Gesundheitsnetzwerk Carus Consilium Sachsen wurde heute als eines von 20 Projekten für die nächste Runde des Wettbewerbs ausgewählt – ein großer Erfolg für die Initiatoren und Beweis für die Kraft der Gesundheitswirtschaft in der Region sowie die hervorragenden wissenschaftlichen Vorleistungen unserer Einrichtungen auf diesem Gebiet", unterstrich die Ministerin. "Den direkten Wissenstransfer aus der Forschung in die medizinische Praxis zu etablieren als ein Ziel des Netzwerkes ist ausdrücklich zu begrüßen."
Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden konnte sich in der ersten Runde des Wettbewerbs behaupten. Eine Jury des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wählte die federführend vom Klinikum unter Mitwirkung der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden sowie rund 100 Projektpartnern entwickelte Projektskizze für den nächste Wettbewerbsphase aus. Damit stehen den Initiatoren des Netzwerks in den nächsten neun Monaten bis zu 100.000 Euro zur weiteren Ausarbeitung des Konzepts zur Verfügung.
Ziel des Gesundheitsnetzwerks "Carus Consilium Sachsen" (CCS) ist es, die flächendeckende, qualitativ hochwertige Krankenversorgung im Regierungsbezirk Dresden weiter zu verbessern und dauerhaft zu sichern.
Das Bundesministerium fördert von den jetzt ausgewählten 20 Projekten die fünf besten Projektregionen für vier Jahre mit bis zu zehn Millionen Euro. Die Vollanträge dazu werden im April kommenden Jahres eingereicht.
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