"Der gesamte Senat, nicht nur die Bildungssenatorin, hat zu verantworten, dass Bremen sehenden Auges ins bildungspolitische Desaster steuert", kommentiert Christian Gloede, Sprecher der GEW Bremen die Stellungnahme der Schulleitungen des Bremer Westens zur Ausstattung der Inklusion. "Wer Inklusion will, muss in Köpfe und Rahmenbedingungen investieren. Dies über Jahre hinweg wider besseren Wissens nicht zu tun, ist mehr als eine fahrlässige Gefährdung der Potenziale von Kindern und der Gesundheit der Kolleg*innen." Die GEW fordere seit Jahren eine angemessene und damit deutlich bessere Ausstattung.
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03.02.2016
Pressemeldung
GEW Bremen