Die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW (LEiS-NRW) und die Landeselternkonferenz NRW (LEK-NRW) begrüßen grundsätzlich die Initiative des Digitalpakts 2.0, sehen jedoch erheblichen Nachbesserungsbedarf.
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Erstmals legt das Schulministerium einen detaillierten Gesamtbericht über das Unterrichtsgeschehen an den Schulen in NRW vor. Nach der flächendeckenden Unterrichtsstatistik wurden im zurückliegenden Schuljahr 2023/24 insgesamt 93,8 Prozent der vorgesehenen Unterrichtsstunden erteilt.
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An den Schulen in NRW sind heute 7.400 mehr Menschen als Ende 2022 tätig. Dies zeigt, dass das Handlungskonzept Unterrichtsversorgung wirkt. Auch bei den Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern ist ein Anstieg zu beobachten.
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Der VBE NRW begrüßt die Einigung zum DigitalPakt 2.0, auf den die Schulen in NRW dringlich angewiesen sind. Gleichzeitig wird kritisiert, dass der DigitalPakt 2.0 im Endeffekt nur drei Milliarden Euro umfasst.
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Das Land Nordrhein-Westfalen hat in einem gemeinsamen Prozess mit kommunalen Spitzenverbänden, den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege und den Kirchen eine neue Personalverordnung für die Kindertageseinrichtungen erarbeitet, um das System der frühkindlichen Bildung weiter zu stabilisieren und verlässlicher zu gestalten.
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Beim Parlamentarischen Abend der SozialstiftungNRW wurde in enger Abstimmung mit der Freien Wohlfahrtspflege ein Sonderförderprogramm in Höhe von rund 20,7 Millionen Euro angekündigt, um die Entwicklung hin zu einer inklusiven Kita-Landschaft in Nordrhein-Westfalen gezielt voranzubringen.
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Die Partner des Ausbildungskonsens Nordrhein-Westfalen haben sich am Montag, 2. Dezember 2024, bei einem Spitzengespräch auf die gemeinsamen Ziele des Ausbildungskonsenses für das kommende Jahr verständigt. Dabei will man insbesondere die Herausforderung der sogenannten „Passungsprobleme“ angehen.
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Fachtagung in der Staatskanzlei thematisierte kreative Lösungen für Schüleraustausch mit Israel. Ministerpräsident Wüst: Begegnungen stärken das Fundament der nordrhein-westfälisch-israelischen Freundschaft.
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Die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Nordrhein-Westfalen steigt weiter an. Angesichts dieser Entwicklung fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW eine deutliche Aufstockung von Fachkräften an den Schulen.
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Im Schuljahr 2023/24 hatten 152.630 Schüler:innen an den allgemeinbildenden Schulen in NRW einen sonderpädagogischen Förderbedarf. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 3,3 Prozent mehr als im Schuljahr zuvor (2022/23: 147.725).
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