198.000 Euro für die Instandsetzung des ehemaligen Mesner- und Schulhauses in Gößweinstein

Zur Instandsetzung des ehemaligen Mesner- und Schulhauses in Gößweinstein (Landkreis Forchheim, Regierungsbezirk Oberfranken) hat Kunstminister Thomas Goppel für das Jahr 2006 einen Zuschuss von 198.000 Euro aus dem Entschädigungsfonds für die Denkmalpflege bewilligt. Der Entschädigungsfonds wird gemeinsam vom Freistaat Bayern und den Kommunen getragen.

13.12.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Das Baudenkmal wurde in den Jahren 1748/1749 von Johann Jakob Michael Küchel errichtet. Das eingeschossige Gebäude mit hohem Kellergeschoss steht an drei Seiten frei und schließt mit einem Mansarddach ab. Dem ehemaligen Mesner- und Schulhaus kommt als Bestandteil des Ensembles von Wallfahrtsbasilika mit Vorplatz, Pfarrhaus und Friedhofskapelle besondere historische Bedeutung zu. Nach Abschluss der Instandsetzung soll dort ein Wallfahrtsmuseum eingerichtet werden.


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