Ausstellung "Maria Callas oder Die Kunst der Selbstinszenierung"

Die Ausstellung "Maria Callas oder Die Kunst der Selbstinszenierung" eröffnet Kunstminister Thomas Goppel am Donnerstagabend im Deutschen Theatermuseum in München.

17.02.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Goppel: "Maria Callas war eine ´Diva assoluta´ – sie war eine Meisterin ihres Fachs – sowohl in der Kunst des Gesangs als auch in der Kunst der Selbstinszenierung." Grundlage für Maria Callas´ Erfolg sei nicht nur ihre hervorragend geschulte Stimme, sondern auch ihr außergewöhnliches schauspielerisches Talent gewesen. Die Callas habe einen ganz neuen Typus auf der Opernbühne etabliert: die Sängerin als Darstellerin. "Sie war und ist bis heute ein Gesamtkunstwerk", so der Minister.

Den thematischen Schwerpunkt der Ausstellung bilden Inszenierung und Selbstinszenierung der Operndiva Maria Callas am Beispiel der Opern La Traviata, Tosca und Norma sowie des Films Medea. Die Ausstellung zeigt Kostüme, Bühnenaccessoires, Bühnenbildentwürfe, Kostümentwürfe, Pasolini-Zeichungen, Biki-Entwürfe mit Kommentaren von Maria Callas, Plakate, Fotografien, Schall¬plattencover, Programmhefte und Presseartikel. Darüber hinaus werden Hörbeispiele und Filmaufnahmen präsentiert. Die Ausstellung "Maria Callas oder Die Kunst der Selbstinszenierung" kann vom 17. Februar bis 14. Mai 2006, Di. bis So. von 10 bis 16 Uhr im Deutschen Theatermuseum in München besichtigt werden.

Weitere Informationen unter

www.stmwfk.bayern.de/kunst/museen/theatermuseum_a.html


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