Denkmal Pommelsbrunn

Für die Instandsetzung des ehemaligen Badhauses in Pommelsbrunn (Landkreis Nürnberger Land, Regierungsbezirk Mittelfranken) hat Kunstminister Thomas Goppel für die Jahre 2005 und 2006 einen Zuschuss in Höhe von jeweils 130.000 Euro aus dem Entschädigungsfonds für Denkmalpflege bewilligt.

26.09.2005 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Der Entschädigungsfonds wird gemeinsam vom Freistaat Bayern und den Kommunen getragen. Die Zuwendungen dienen der Gesamtinstandsetzung des Baudenkmals.

Beim ehemaligen Badhaus in Pommelsbrunn handelt es sich um einen in Hanglage errichteten Satteldachbau mit teils massiven, teils als Fachwerkkonstruktion errichteten Außenwänden und verbretterten Giebeln. Die Ursprünge des Baudenkmals lassen sich bis ins Jahr 1486 zurückverfolgen, in den Räumen des Badhausgeschoss gibt es noch spätmittelalterliche, renaissancezeitliche und barocke Befunde. Die übrige erhaltene Bausubstanz stammt überwiegend aus den jüngeren Bauphasen des 17. bis 19. Jahrhunderts.


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