Hauptausschusssitzung des Bayerischen Jugendrings

Die Bedeutung der Jugendkulturarbeit hat Kunstminister Thomas Goppel am Freitag in Königsdorf bei der Hauptausschusssitzung des Bayerischen Jugendrings unterstrichen.

24.03.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

"Jugendkulturarbeit ist dringend nötig. Jugend und etablierter Kulturbetrieb dürfen sich nicht fremd werden." Kunst und Kultur seien keine Luxusartikel, sondern die Grundlage einer zivilisierten Gesellschaft und ihr kulturelles Erbe, so der Minister. "Kulturelles Erleben trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei, ästhetische Bildung führt zu einer differenzierten Wahrnehmung und schult das Urteilsvermögen". Um bei der jungen Generation Neugier auf Kultur zu wecken, müsse man auch die Bedürfnisse der Jugendlichen berücksichtigen. Neben der umfangreichen staatlichen Kulturförderung biete der Bayerische Jugendring eine Vielzahl von spannenden und abwechslungsreichen Alternativen zu Fernsehen und Computer. Ein besonderes Glanzlicht sei die ´Jufinale´. Mit den neuen technischen Möglichkeiten werde hier das Medium Film von Jugendlichen als eigene künstlerische Ausdrucksform genutzt. "Hier steht eigenes Erleben vor reinem Konsumieren", so Goppel.


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