Kapelle Mariä Heimsuchung in Bernbeuren

150.000 Euro hat Kunstminister Thomas Goppel für die Instandsetzung der Katholischen Kapelle Mariä Heimsuchung in Bernbeuren (Landkreis Weilheim-Schongau) aus dem Entschädigungsfonds der Denkmalpflege bewilligt. Der Entschädigungsfonds der Denkmalpflege wird gemeinsam vom Freistaat Bayern und den Kommunen getragen.

01.02.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Die Kapelle Mariä Heimsuchung wurde 1728 auf dem Platz einer ehemaligen gotischen Taufkapelle errichtet, die 1720 einem Brand zum Opfer gefallen war. Ihre Ausstattung mit Stuck, Fresken und Altären erfolgte einheitlich zwischen 1730 und 1740 und vermittelt bis heute ein prägnantes Bild des Spätbarocks. Prägend für den Innenraum der Kapelle sind die Freskenmalereien und die gemalte Scheinkuppel von Joh. Bapt. Heel ebenso wie die reiche Stuckverzierung von Joseph Fischer von Faulenbach. Die Mittel aus dem Entschädigungsfonds der Denkmalpflege dienen der Instandsetzung des Innenraums mit seiner Ausstattung.


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