Lehrerprofessionalität und Lehrerbildung

07.06.2004 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Termin: Freitag, 18. Juni 2004, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort: Universität Lüneburg, Scharnhorststraße 1, Lüneburg, Hörsaal 4

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

Die Reform der Lehrerbildung ist aus Sicht des VBE der Schlüssel für besseren Unterricht an den Schulen. Doch wird die Lehrerbildung in der Bildungspolitik tatsächlich so ernst genom-men? Genießt sie an den akademischen Einrichtungen Deutschlands wissenschaftliche Aner-kennung? Oder ist sie höchstens das fünfte Rad am Wagen? Gibt es ernsthafte Bemühungen, die drei Phasen der Lehrerbildung zusammenzubinden? Wohin führt die Umstrukturierung der Lehramtsstudiengänge in Bachelor- und Masterstudiengänge? Lenken neue Strukturen nur vom Wesentlichen ab? Die Lüneburger Tagung knüpft an das Bildungspolitische Symposium zur Lehrerbildung an, das im September 2002 gemeinsam von VBE, HRK und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veranstaltet worden war.

Über die allgemeine Bejahung einer Reform der Lehrerbildung hinaus besteht der VBE auf "Nägeln mit Köpfen": Was müssen Lehrer wissen? Was müssen sie können? Kann Lehrer-Sein erlernt werden? Diese grundsätzlichen Fragen werden im Mittelpunkt der Lüneburger Fachta-gung stehen. Vorgestellt und diskutiert werden brandneue Ergebnisse aus der Lehrerfor-schung sowie Erfahrungen mit einer neu verstandenen pädagogischen Lehrerbildung. Die Referentinnen und Referenten der Tagung sind herausragende Erziehungswissen-schaftler und Experten der Lehrerbildung.

Sie sind herzlich eingeladen, an der Fachtagung des VBE in Lüneburg teilzunehmen.
In der Anlage erhalten Sie das Anmeldeformular.

Über Ihr Interesse würde ich mich freuen. Bitte teilen Sie uns bis zum 15. Juni 2004 mit, ob Sie die Veranstaltung wahrnehmen können.

Für Nachfragen, Interviewwünsche oder zusätzliche Informationen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
Sie erreichen mich in der VBE-Bundesgeschäftsstelle
Behrenstraße 23-24
10117 Berlin
Tel. (030) 7 26 19 66 17
mobil (0178) 8 45 20 86
eMail:
Mit freundlichen Grüßen

Mira Futász
Pressereferentin


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