Naturwissenschaften in Bayern im Trend

Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Mittwoch bekannt gab, konnte im Jahr 2004 eine deutliche Steigerung der Besucherzahlen um über 74.000 oder 9,4 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Mit knapp 866.000 Besuchern liegen sie im bundesweiten Vergleich an der Spitze.

09.03.2005 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns sind ein Verbund aus Naturkundemuseen, naturwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und dem Botanischen Garten in München-Nymphenburg. Die Naturkundemuseen stellen die Bio- und Erdwissenschaften auf anschauliche Weise für ein breites Publikum aller Altersschichten dar. "Insbesondere für Kinder und Jugendliche sind unsere Naturkundemuseen von herausragender Bedeutung, um sie an die Naturwissenschaften heranzuführen", so Goppel. Dort könnten sie sich mit ihrer natürlichen Umwelt und deren Geschichte vertraut machen sowie ihr Verständnis für die Bedeutung der Umwelt für unser Dasein schulen.

Neben dem Botanischen Garten und dem Museum Mensch und Natur in München-Nymphenburg als zentraler Ausstellungsplattform der naturwissenschaftlichen Sammlungen verfügt Bayern mit dem Jura-Museum Eichstätt, dem Rieskrater-Museum Nördlingen, dem Urwelt-Museum Oberfranken in Bayreuth und dem Naturkundemuseum Bamberg über eine Vielzahl naturkundlicher Regionalmuseen. Die am Standort München befindlichen staatlichen Museen - das Paläontologische Museum, das Geologische Museum, das Museum Reich der Kristalle sowie die Zoologische Staatssammlung - erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit.


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