Rund 160 Teilnehmer auf Potsdamer Werte-Konferenz

Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Jugendhilfe und Schule, aus Kindertageseinrichtungen und Wohlfahrtsverbänden, aus kleinen Initiativen und Kirchen, von Fördervereinen, Familienverbänden und Universität haben sich heute zur Potsdamer Fachtagung zu pädagogischer Arbeit , Beteiligung und Werteentwicklung "Entscheiden, was richtig ist – Menschen brauchen Werte" getroffen. Auf der Konferenz wurde über Wertschätzung, Teilhabe und Vorbildwirkung in Schulen, Einrichtungen der Kinderbetreuung, Jugendverbänden, Sportvereinen, Ausbildungsstätten und Kultureinrichtungen diskutiert und gearbeitet.

08.10.2007 Brandenburg Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp freute sich über die große Resonanz und hob in seiner Eröffnungsrede hervor, dass "Erziehung auch und vor allem Wertebindung ist. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Kindern und Jugendlichen Mut zu geben, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, sich einzumischen, Verantwortung zu übernehmen, gesellschaftliche Prozesse aktiv mitzugestalten", so Jungkamp.

Die Fachtagung ist Teil des Brandenburgischen Bündnisses zur Werteerziehung. Sie hatte zum Ziel, den Diskurs über die Werteaneignung wirksam zu unterstützen. Die Fachtagung wurde vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg in Kooperation mit der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Hansestadt Hamburg und des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. organisiert. Mit der von Minister Holger Rupprecht im Dezember des vergangenen Jahres gestarteten Initiative für einen "Runden Tisch Werteerziehung" ist ein intensiver Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern aus allen gesellschaftlichen Bereichen verbunden, dem am 11. Juli 2007 die offizielle Unterzeichnung eines Bündnisses für Werteerziehung im Land Brandenburg folgte, das 34 Bündnispartner unterzeichneten.


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