Sonderausstellung Mythos Troja

Die Sonderausstellung "Mythos Troja" in den Antikenmuseen am Königsplatz hat Kunstminister Goppel am Dienstag in München eröffnet. Goppel betonte, dass die beiden Museen am Königsplatz eine solche Fülle antiker Kunstwerke besäßen, dass die Dauerausstellung nur einen Teil des Bestandes zeigen könne.

18.07.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Musste bisher vieles im Depot bleiben, brächten die wechselnden Sonderausstellungen dem Besucher ausgewählte Objekte der Sammlungen unter thematischen Schwerpunkten näher. Dies zeige eindrucksvoll die Ausstellung vom Mythos Troja, die sich zum großen Teil auf eigene Bestände stützt und sich auf die bildlichen Darstellungen des Sagenkreises konzentriert. Goppel: "Sicherlich wird uns die Ausstellung, ähnlich wie der ´Lockende Lorbeer´ vor zwei Jahren, wieder neue Horizonte und Erkenntnisse eröffnen. Die Antikenmuseen am Königsplatz besitzen wunderbare Bilder vom trojanischen Krieg, die den Zugang zum Mythos erleichtern." Neben zahlreichen Vasen mit Bildern zu diesem Thema werden eine Reihe von Terrakotta- und Bronzefiguren, dazu Marmorreliefs, Münzen und Gemmen gezeigt. Anhand der Exponate erzählt die Sonderausstellung "Mythos Troja" ab dem 19. Juli bis zum 31. März 2007 die älteste und erfolgreichste Sage der westlichen Welt. Die Ausstellung, als deren Wahrzeichen ein 7,50 m hohes hölzernes Pferd auf dem Königsplatz steht, bezieht beide Museen am Königsplatz ein und kann dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr und mittwochs von 10 bis 20 Uhr besichtigt werden.


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