Spatenstich für das Keltisch-Römische Museum in Manching

Wie der Minister anlässlich des Spatenstichs für den Museumsbau am Mittwoch in Manching betonte, werden in dem neuen Museum beispielhaft für die keltische Oppida-Zivilisation hochrangige archäologische Exponate aus einer der größten Keltenstädte Europas zu sehen sein

09.06.2004 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

"Mit dem Keltisch-Römischen Museum in Manching kann erstmals die überregionale landes- und kulturgeschichtliche Bedeutung dieser herausragenden Siedlung einer breiten Öffentlichkeit attraktiv vermittelt werden", hob der Minister hervor. Neben der Geschichte der Manchinger Keltenstadt wird in dem Museum die römische Besatzungszeit Südbayerns dargestellt werden. Hauptattraktion sind hier die beiden römischen Lastschiffe aus dem Kastell von Oberstimm.

Das 7,3 Mio. Euro teure Museumsprojekt basiert auf einer Kooperation zwischen dem Freistaat Bayern, der Marktgemeinde Manching, dem Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm, dem Bezirk Oberbayern und dem Keltisch-Römischen Freundeskreis Manching und soll bis 2006 fertig gestellt sein. Es wird das 13. Zweigmuseum der Archäologischen Staatssammlung sein.


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