31 Prozent mehr Deutsche studieren in China
Immerhin 8.193 Studierende haben 2014 an chinesischen Universitäten gelernt, fand der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) für den Bericht „Wissenschaft weltoffen“ heraus.
14.11.2017 Bundesweit Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und ForschungDie Publikation „Wissenschaft weltoffen“ ist die zentrale Informationsquelle zur internationalen Mobilität an den Hochschulen. Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert und zeigt: Studierende, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen werden immer mobiler. 2013 studierten fast 2000 deutsche Studierende weniger in China. Die drei beliebtesten Länder für ein Auslandstudium sind nach wie vor Österreich (29.000 Studierende), die Niederlande (22.000) und Großbritannien (17.059), die Schlusslichter in der Statistik zu deutschen Studierenden im Ausland sind Polen, Südafrika und Belgien mit weniger als jeweils 1.000 Studierenden.
Insgesamt waren 137.300 Deutsche im Jahr 2014 im Ausland eingeschrieben. Das BMBF fördert die Mobilität über den DAAD, weitere Mittlerorganisationen sowie durch BAföG-Leistungen. Im Fokus stehen insbesondere strategische Hochschulpartnerschaften mit integrierten Auslandsaufenthalten, Doppelabschlussprogramme und Sprachkurse.
- Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern steigt weltweit
- Zahlen von Studierenden aus dem Nicht-EU-Ausland teils deutlich eingebrochen
- Raum für europäische Synergien
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