Ahnen sieht im Konfuzius-Institut in Trier Bereicherung für Rheinland-Pfalz

Als große Bereicherung für das gesamte Land bezeichnete Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, die Einrichtung des Konfuzius-Instituts an der Universität Trier. Sie wünsche den Bemühungen, "Brücken zwischen der chinesischen und der deutschen Kultur zu bauen und das dafür notwendige Wissen einem möglichst breiten Publikum zu vermitteln, viel Erfolg", sagte Ahnen bei der feierlichen Eröffnung der Bildungseinrichtung.

29.10.2008 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

"Mit der Eröffnung des Konfuzius-Instituts an der Universität Trier, dem inzwischen achten in Deutschland, wird ein weiterer wichtiger Meilenstein in den Beziehungen zwischen den Ländern, den Regionen, Städten und Hochschulen gesetzt", erklärte Ahnen.

Die vitale Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und der chinesischen Provinz Fujian erfahre damit eine weitere Belebung. Das gelte insbesondere auch für die engen Beziehungen zwischen den Partnerstädten Xiamen und Trier und ihren Universitäten.

"Die Universität Trier eignet sich aufgrund ihrer fachlichen Ausrichtung und wegen des dortigen Instituts für Sinologie und Ostasienkunde in besonderer Weise für die Einrichtung eines Konfuzius-Instituts", sagte die Ministerin.

Das neue Institut trage dazu bei, das Profil der geisteswissenschaftlich ausgerichteten Universität Trier weiter zu schärfen, für die Interdisziplinarität, Internationalisierung und vielfältige Kooperationen in Forschung und Lehre schon jetzt selbstverständlich seie


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