Forschung

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert 57 exzellente Projekte in NRW

Nordrhein-Westfalen ist bundesweit Spitze beim Einwerben von Sonderforschungsbereichen (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Zum Jahresbeginn ist an der Universität Münster das Projekt "Synergetische Effekte in der Chemie - Von der Additivität zur Kooperativität" als weiterer SFB bewilligt worden.

31.03.2010 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Damit werden aktuell 57 Sonderforschungsbereiche in Nordrhein-Westfalen durch die DFG gefördert - mehr als in jedem anderen Bundesland (Bayern 41, Baden-Württemberg 40). Die Hochschulen mit den meisten Sonderforschungsbereichen in Nordrhein-Westfalen sind die Universitäten Bonn und Köln (jeweils neun SFB) sowie die Universitäten Düsseldorf und Münster (jeweils sieben SFB).

Innovationsminister Pinkwart sagte: "Dass Nordrhein-Westfalen bundesweit Spitze ist beim Einwerben von Sonderforschungsbereichen, ist eine Auszeichnung für die exzellente Forschung hier im Land. Ganz besonders freut mich, dass viele der Projekte interdisziplinär arbeiten und damit verschiedene Fächer von der Förderung profitieren."

In den Sonderforschungsbereichen arbeiten Gruppen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gemeinsam über einen längeren Zeitraum fachübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung. Innovative Forschungskonzepte werden so in den Universitäten gebündelt und tragen wesentlich zu deren Profilbildung bei. Ein Schwerpunkt der Projekte liegt auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Bundesweit fördert die DFG derzeit 244 Sonderforschungsbereiche.

Eine Übersicht der Sonderforschungsbereiche an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen finden Sie im Internet unter www.innovation.nrw.de


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