DFG-Förderranking 2009: Erfreuliches Ergebnis für Berlin!

Anlässlich der Veröffentlichung des Förder-Rankings der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) äußert sich Berlins Wissenschaftssenator, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner:

10.09.2009 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

"Ich gratuliere den Berliner Hochschulen und den Berliner Forschungseinrichtungen zu diesem erfreulichen Ergebnis. Es belegt: Die Berliner Wissenschaft ist Spitze. Mit der Freien Universität Berlin haben wir eine der forschungsstärksten Hochschulen Deutschlands. Unser Ziel muss sein, alle Berliner Universitäten in der Spitzengruppe zu etablieren."

Die Freie Universität Berlin hat sich im Vergleich zum letzten Förder-Ranking von Platz 10 auf Platz 5 verbessert. Die Humboldt-Universität Berlin erreichte den 10. Platz, die Technische Universität Berlin belegt Platz 27.

Besonders positiv ist das Ergebnis bei den Geistes- und Sozialwissenschaften: Bei der Einwerbung von Drittmitteln belegt die Freie Universität Platz 1, die Humboldt-Universität bundesweit Platz 2. Auch bei der internationalen Attraktivität – gemessen an Alexander-von-Humboldt-Stipendiaten und DAAD- und ERC-geförderten Wissenschaftlern – liegen die beiden Berliner Universitäten auf Platz 1 und 2.

Zöllner: "Das Ergebnis ist insgesamt sehr erfreulich. Berlin schafft es immer besser, Finanzmittel von Dritten einzuwerben. Vor allem die Kooperation zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung ist dabei hilfreich. Diese werden wir weiter stärken."

Allein durch die Projektförderung von Forschung und Entwicklung des Bundes sind zwischen 2005 und 2007 rund 340 Millionen Euro in die Region geflossen. Nur die Region München ist ähnlich erfolgreich.


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