Erster Spatenstich für Nanoelektronik Materials Laboratory in Dresden
"Mit dieser neuen und in Deutschland bisher einzigartigen Forschungspartnerschaft wird Dresden als Standort der Nano- und Mikroelektronik nachhaltig gestärkt", so Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute anlässlich des ersten Spatenstichs für das Nanoelectronic Materials Laboratory (NaMLab) auf dem Campus der Technischen Universität Dresden.
20.11.2006 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusDas Unternehmen, das im Herbst 2007 seine Arbeit aufnehmen soll, werde sich zu einem industrienahen Forschungszentrum entwickeln, das die bereits in Dresden angesiedelten Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Halbleiterbranche optimal ergänze, so die Staatsministerin.
Das Institut - in Form einer Private Public Partnership zwischen der TU Dresden und dem Halbleiterhersteller Qimonda – widme sich vornehmlich der Grundlagenforschung. "Mit Blick auf die Anforderungen der lokalen Mikroelektronik-Branche bietet das NaMLab ein zukunftssicheres Fundament für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses", sagte Dr. Eva-Maria Stange.
Der Neubau des Nanoelectronic Materials Laboratory wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst mit EU-Strukturfondsmitteln in Höhe von fünf Millionen Euro unterstützt.
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