Fachhochschulstudium

Ein immer größerer Anteil von Studierenden entscheidet sich für eine Ausbildung an einer Fachhochschule.

18.04.2006 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Dienstag in München mitteilte, haben sich im vergangenen Wintersemester rund 30 Prozent der Studentinnen und Studenten in Bayern in einem Fachhochschulstudiengang eingeschrieben. Im Wintersemester 1995/1996 waren es noch 23 Prozent. Die Fachhochschulen wiesen weiterhin, so Goppel, einen beträchtlichen Zuwachs an Studierenden auf, so dass die Studierendenzahlen im Wintersemester 2005/2006 im Vergleich zum Vorjahr um knapp 3 Prozent auf beinahe 70.000 stiegen. Die Steigerung bei den Studierendenzahlen insgesamt, also auf Universitäten, Kunsthochschulen und Fachhochschulen bezogen, belief sich demgegenüber auf 1,4 Prozent. Spitzenreiter war wieder die Fachhochschule Deggendorf mit dem Zuwachs von 10,6 Prozent, gefolgt von den Fachhochschulen Amberg-Weiden (Zuwachs um 8,5 Prozent) sowie Coburg und Ingolstadt (Zuwachs um jeweils 7,5 Prozent). Goppel betonte, dass die Fachhochschulen mit ihrer praxisbezogenen Ausbildung und ihrer starken Verankerung in den Regionen ein wichtiger Eckpfeiler im Hochschulsystem Bayerns sind.


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