Fast 7 Millionen Euro für Universität Potsdam

Forschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka ist erfreut über den Erfolg von drei Projekten der Universität Potsdam, die im Rahmen des Programms "Innoprofile" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung rund 7 Millionen Euro erhalten.

14.06.2006 Brandenburg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Die Fördermittel gehen an das Institut für Geographie, Abteilung Geoinformatik für das Projekt "3D-Geoinformationen" in Höhe von 2.445.060 Euro, an die Physikalische Chemie für das Projekt "Angewandte LaserSensorik" in Höhe von 1.898.885 Euro sowie an das Institut für Biochemie und Biologie für das Projekt "Integrierte Proteinchips für die Point-of-Care Diagnostik" in Höhe von 2.614.200 Euro.

Forschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka lobte den Erfolg der drei ausgewählten Potsdamer Projekte. "Aus über 100 Projekten konnten sich die drei Forschungsprojekte der Universität Potsdam gemeinsam mit 15 anderen durchsetzen", betonte Ministerin Wanka. "Das Ergebnis ist einerseits eine Anerkennung für die Leistungsfähigkeit der Universität Potsdam. Andererseits zeichnet es die Kooperationsfähigkeit der Universität mit der regionalen Wirtschaft aus. Bei allen drei Projekten arbeiten Nachwuchswissenschaftler eng mit Kleinen und Mittelständischen Unternehmen der Region zusammen. Hieraus ergeben sich zum Teil wieder neue Synergieeffekte zwischen den Betrieben. Kompetenz-Netzwerke werden geschaffen, die weit über die Laufzeit des Projektes zu einer nachhaltigen Stärkung der regionalen Wirtschaft im nationalen und internationalen Wettbewerb führen werden. "

Der Wettbewerb "Innoprofile", der im Juni 2005 startete, will die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft in den neuen Bundesländern durch die Zusammenarbeit von jungen Wissenschaftlern mit Unternehmen der Region stärken. In vier aufeinenderfolgenden Jahren sollen mindestens zehn neue Forschungsprojekte von wirtschaftsorientierten Nachwuchsgruppen gefördert werden.


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