Nordrhein-Westfalen

Hochschulen beschäftigten Ende 2015 etwa drei Prozent mehr Personal als 2014

Ende 2015 waren an 74 Hochschulen und acht Hochschulkliniken 136 492 Personen (ohne studentische Hilfskräfte) beschäftigt.

26.08.2016 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen
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Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Mehr als die Hälfte des Personals (77 371) war wissenschaftlich oder künstlerisch tätig; 59 121 Personen arbeiteten in der Verwaltung, den Bibliotheken, im technischen Dienst der Hochschulen oder als Pflegepersonal an den Hochschulkliniken. Der Anteil der Frauen beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal lag bei 40,1 Prozent, beim Verwaltungs-, technischen und sonstigen Personal bei 67,8 Prozent. 

Neueinstellungen im Bereich des wissenschaftlich-künstlerischen Personals führten zu einem Zuwachs der Beschäftigtenzahl um 2,4 Prozent gegenüber Dezember 2014. Für das Verwaltungspersonal war im gleichen Zeitraum ein Anstieg um 3,5 Prozent zu verzeichnen.

Ergebnisse für einzelne Hochschulen zum Download als PDF.

Gut zehn Prozent des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an den nordrhein-westfälischen Hochschulen hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit (7 786). Mit 515 Beschäftigten bildeten Wissenschaftler/-innen aus China die größte Personengruppe, gefolgt von Italien (478) und Indien (431). 84,5 Prozent des ausländischen wissenschaftlichen und künstlerischen Personals waren an Universitäten, 10,3 Prozent an Fachhochschulen und 5,1 Prozent an Kunsthochschulen tätig. Den höchsten Ausländeranteil verzeichneten mit rund 21,5 Prozent die Kunsthochschulen des Landes.  

Wie die Statistiker weiter mitteilen, waren Anfang Dezember 2015 insgesamt 51 400 Beschäftigte des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an den Hochschulen hauptberuflich tätig (+2,2 Prozent gegenüber 2014). Die Zahl der befristet Beschäftigten lag hier bei 35 638 und war damit um 1,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. 15 762 Beschäftigte hatten unbefristete Arbeitsverträge; das waren 3,9 Prozent mehr als 2014.


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