Kultusministerkonferenz verbessert Bologna

"Es ist wichtig, dass die Studierbarkeit der Studiengänge gewährleistet ist. Deshalb muss die Prüfungsbelastung reduziert werden. Grundsätzlich sollte es nicht mehr als eine Prüfung pro Modul geben, damit die Arbeitsbelastung ein vertretbares Maß hat. Dafür hat sich die Kultusministerkonferenz heute ausgesprochen", so Peter Hauptmann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft, der das Saarland auf der Konferenz vertritt.

10.12.2009 Pressemeldung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

"Studierende müssen die Möglichkeit haben, die Hochschule zu wechseln oder ein Semester im Ausland zu studieren. Deswegen müssen wir die Anerkennung der Prüfungsleistungen vereinfachen. Dank einer höheren Mobilität können Studierende Qualifikationen erwerben, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern – das müssen wir unterstützen."

Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, hat inzwischen angekündigt, die streikenden Studierenden an der Universität des Saarlandes zu besuchen. Dort will er mit Ihnen unter anderem darüber sprechen, wie die Bologna-Reform weiter verbessert werden kann: "Die Diskussionen um Bologna sind keine Störung des Reformprozesses. Vielmehr muss es darum gehen, konstruktive Anregungen in den Prozess einzubringen", so Hartmann.


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