Medizinerausbildung an den bayerischen Universitäten punktet im bundesweiten Vergleich

Bayerische Medizinstudentinnen und -studenten schneiden bei ärztlichen Prüfungen im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Dies zeigen die Ergebnisse der bundeseinheitlichen schriftlichen Prüfungen nach der Approbationsordnung für Ärzte. Ausgewertet wurden die Prüfungstermine Herbst 2006 und Frühjahr 2007. "Diese Vergleichszahlen bescheinigen die hohe Qualität des Medizinstudiums an den bayerischen Universitäten", so Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch. Besonders erfreulich sei auch, dass die Studierenden ihre guten Leistungen bei einer im Bundesvergleich in der Regel unterdurchschnittlichen Studiendauer erzielten.

22.12.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Im Vergleich mit dem bundesweiten Mittelwert von 500 Punkten im ersten Prüfungsabschnitt belegten die Studierenden der Julius-Maximilians-Universität Würzburg mit 543 Punkten und der Universität Regensburg mit 536 Punkten die beiden ersten Plätze. Auch die Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg haben mit 524 Punkten (Rang 5) überdurchschnittlich abgeschnitten.

Bei den Ergebnissen des zweiten Prüfungsabschnitts sind alle bayerischen Universitäten in den Top Ten platziert: Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg und die Ludwig-Maximilians-Universität München mit jeweils 538 Punkten auf Rang 2, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit 528 Punkten auf Rang 3, die Universität Regensburg mit 518 Punkten auf dem fünften und die Technische Universität München mit 512 Punkten auf dem 6. Platz. Der bundesweite Mittelwert liegt auch hier bei 500 Punkten.


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