Neuer Rekord bei Studierendenzahlen: Erstmals über 40.000
In Potsdam hat heute der Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik die aktuellen Studierendenzahlen bekannt gegeben. Danach wird im Wintersemester 2004/2005 ein neuer Höchststand erreicht: Erstmals sind an den drei Universitäten, fünf Fachhochschulen sowie der Hochschule für Film und Fernsehen über 40.000 junge Menschen eingeschrieben.
01.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg"Während bundesweit die Studierendenzahlen leicht sinken, steigen sie in Brandenburg kontinuierlich an und liegen sogar über den Prognosen", betonte Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka. "Dies ist auch ein Indiz für die Attraktivität unserer Angebote", so die Ministerin weiter. Zugleich verwies Wanka darauf, dass bereits über 60 Prozent der Studiengänge in Brandenburg zulassungsbeschränkt sind. "Es ist daher wichtig und richtig, den Beschluss der Landesregierung, die Zahl der Studienplätze bis zum Jahr 2007 um 3.500 zu erhöhen, weiter konsequent umzusetzen."
An der Universität Potsdam stieg die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr von rund 16.400 auf 17.200, an der BTU Cottbus von 4.700 auf 4.900, an der Europa Universität Viadrina blieb die Zahl bei rund 5.100 weitgehend konstant. Gestiegen sind die Zahlen auch an den Fachhochschulen: In Brandenburg auf rund 2.400 (2.200), Eberswalde 1.450 (1.400), Lausitz 3.250 (3.050) und Potsdam 2.400 (2.300). Die TFH Wildau bleibt bei rund 2.800 Studierenden weitgehend konstant, ebenso wie die Hochschule für Film und Fernsehen mit 620 Studierenden.
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