NRW: Zehn Prozent mehr Studienanfänger(innen) im Bereich Informatik

Knapp 4 500 der insgesamt 77 200 Studienanfänger(innen) in Nordrhein-Westfalen belegten im Studienjahr 2007 ein Fach im Bereich Informatik. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich der CeBIT mitteilt, waren das zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

03.03.2009 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Die Gesamtzahl der Studienanfänger(innen) in NRW stieg im selben Zeitraum nur um knapp drei Prozent. Während des New-Economy Booms um die Jahrtausendwende entschieden sich aber noch wesentlich mehr Studierende für ein Informatikstudium (2001: 5 900).

Die Zahl der Absolvent(inn)en im Informatikbereich stieg 2007 gegenüber dem Vorjahr um 500 auf knapp 3 400 an. Dies ist gleichzeitig der höchste Wert im Zehnjahresvergleich; vor zehn Jahren erreichten "nur" 1 200 Studierende einen Informatikabschluss.

Der Studienbereich Informatik ist immer noch eine Männerdomäne: Im Studienjahr 2007 waren 85 Prozent der Studienanfänger Männer (1997: 88 Prozent). 17 Prozent der Informatikanfänger(innen) besaßen einen ausländischen Pass; gegenüber 1997 bedeutet dies eine Steigerung um drei Prozentpunkte. (IT.NRW)


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