Schlafstörungen im Studium: So geht man damit um

Prüfungsstress, finanzielle Sorgen, Probleme in der WG, eine falsche Ernährung: Die Ursachen für Schlafstörungen unter Studierenden sind mannigfaltig. Es ist vor allem die mentale Belastung, die Studentinnen und Studenten zu schaffen macht.

22.12.2021 Bundesweit Pressemeldung Parfümerie Douglas GmbH
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Wer nicht genügend Schlaf bekommt, schwächt auf Dauer sein Immunsystem und wird anfälliger für Krankheiten. Außerdem nimmt die Konzentrationsfähigkeit ab.

Wie entstehen Schlafstörungen?

Oftmals ist es die Umstellung auf das Studium und die neue Umgebung, die Studierenden zu schaffen macht. In einer Studenten-WG kann es mitunter laut zugehen, sodass es einem schwerfällt, ein- und durchzuschlafen. Wenn die Mitbewohner andere Gewohnheiten als man selbst haben und nur sehr spät schlafen gehen, kann dies die Nachtruhe stören.

Es sind aber nicht zwingend äußere Einflüsse, die zu Schlafproblemen führen: Zukunftsängste oder Stress können ebenso daran schuld sein. In der Regel setzen sich Schlafstörungen schleichend ein. Betroffene können zunächst nicht einschlafen, mit der Zeit wachen sie nachts mehrmals auf. Schlafstörungen haben eine verheerende Auswirkung auf Körper und Seele. Tagsüber ist man müde und gereizt, kann sich kaum konzentrieren. Betroffene haben Mühe, Beziehungen aufrechtzuerhalten und ihren Verpflichtungen nachzukommen. 

Wie geht man mit Schlafproblemen um?

Immer mehr Menschen leiden an Schlafstörungen. Seit 2010 ist die Anzahl der Betroffenen um 60 % gestiegen. Vor allem junge Menschen gehen eher locker mit Schlafproblemen um. Schließlich ist es ja normal, wenn Studierende tagsüber Vorlesungen besuchen und anschließend bis in die frühen Morgenstunden Party machen. Viele Studierende versuchen, den Schlafmangel durch einen erhöhten Koffeinkonsum zu kompensieren. Allerdings geht dieser Ansatz ins Auge, denn über kurz oder lang tritt der Körper in Streik. Da gerade im Studentenalter die Weichen für Gewohnheiten im späteren Leben gestellt werden, ist es besonders wichtig, Schlafstörungen rechtzeitig zu Leibe zu rücken. 

Tipps für einen gesunden Schlaf

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man mit Schlafstörungen fertig werden kann. Bei Studierenden ist es oft so, dass das Gehirn müde ist, der Körper jedoch nicht. Deshalb empfiehlt es sich, regelmäßig Sport zu treiben. Auch die Nähe zur Natur kann helfen: Spaziergänge am Strand oder im Wald können die innere Ruhe wiederherstellen. Eine gute Schlafhygiene kann ebenfalls Schlafstörungen vorbeugen. Dazu gehört, dass man immer zur gleichen Zeit zu Bett geht und aufsteht. Vor dem Schlafengehen sollte man auf Koffein, Nikotin und Alkohol verzichten. Darüber hinaus kann man natürliche Heilmittel einsetzen, um den Schlaf zu normalisieren. Heilpflanzen wie Melisse, Baldrian und Lavendel finden schon seit Jahrhunderten im Kampf gegen Schlafprobleme Verwendung. Bei Douglas findet man ein großes Sortiment an Sprays, Kapseln und Drinks, die schlaffördernd sind und für eine gute Nachtruhe sorgen.

Für einige mag Schlaflosigkeit zum Studentenleben dazugehören, doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Schlafstörungen sind ein schwerwiegendes Problem und können sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden der Betroffenen auswirken. Deshalb tut man gut daran, sich ihrer so schnell wie möglich anzunehmen. Eine gesunde Ernährung, Sport sowie eine gute Schlafhygiene gehören zu den ersten Maßnahmen, die man im Kampf gegen Schlafstörungen ergreifen sollte. Darüber hinaus können natürliche Heilmittel hilfreich sein.

Ansprechpartner

Parfümerie Douglas GmbH
Luise-Rainer-Straße 7-11
Düsseldorf 40235
Telefon: 0800 690690-5
E-Mail: service@douglas.de
Web: https://www.douglas.de/de


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