Sonderpreis für die beste Präsentation

"Quo vadis Kultur Rhein-Main?" – unter diesem Motto hatte das Frankfurter Kulturkomitee e.V. einen mit 20.000 Euro dotierten Studierendenwettbewerb ausgeschrieben, für den heute die Preise überreicht werden. Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, hat für den Wettbewerb einen zusätzlichen, mit 3.500 Euro dotierten Preis für die beste Präsentation ausgelobt.

25.09.2007 Hessen Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Gewinner des Sonderpreises ist nach dem einstimmigem Votum der Jury die Städelschule Frankfurt am Main. Ihren Beitrag "Eine orchestrierte Strategie für Museumsentwicklung in der Rhein-Main Region" präsentierten die Städelschüler der Architekturklasse in wechselnder Moderation – unterlegt mit vielfältigem Anschauungsmaterial von der Power-point Präsentation bis hin zu informativen Stellwänden. Modelle von acht neuen Museumsbauprojekten wurden auf transparenten Säulen über einer begehbaren Landkarte der Rhein-Main Region platziert. "Die Idee, die Region durch eine aussagekräftige und markante Museums-Architektur aufzuwerten und zu vernetzen, ist hervorragend transportiert worden", würdigte Minister Corts die Gewinner. Insgesamt waren Arbeiten von sechs Hochschulen der Region eingereicht worden (nähere Informationen im Internet unter www.frakk.de).

Seine Motivation, sich mit einem eigenen Preis für diesen Wettbewerb zu engagieren, begründete Minister Corts so: "Eine gelungene Präsentation von der Vorstellung einer Idee kann den Erfolg einer Seminar- oder Examensarbeit wesentlich beeinflussen und später auch im Berufsleben den Erfolg eines Projekts bestimmen." Der Wettbewerb war vom Vorsitzenden des Kultur Komitees Frankfurt, Prof. Dr. Manfred Pohl, angeregt worden.

Die Arbeiten der Studierenden werden vom 26. bis 29. September (Mittwoch bis Freitag jeweils von 17 bis 20 Uhr und Samstag von 15 bis 18 Uhr) im Atelierfrankfurt, Hohenstaufenstraße 13-25, in Frankfurt präsentiert.


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