Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Bergakademie genießt über Landesgrenzen hinaus hohes Ansehen"
"Was früher für Freiberg das Silber war, ist heute das Silizium. Daran hat die TU Bergakademie Freiberg einen entscheidenden Anteil. Ausbildung und Forschung sind wie vor 240 Jahren Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklung der Region", gratulierte die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, dem wiedergewählten Rektor der TU Bergakademie Freiberg, Professor Georg Unland, zu seiner Amtseinführung und wünschte ihm viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben. Die TU Freiberg habe unter anderem in Bereichen wie Geowissenschaften sowie Umwelt- und Energiewissenschaften einen zukunftsorientierten Weg gefunden.
03.11.2006 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusDie Bergakademie könne zudem auf beachtliche Erfolge bei der Einwerbung von Drittmitteln mit einem Jahresvolumen von 20 Millionen Euro verweisen. Damit sei die Freiberger Universität diejenige mit den meisten Drittmitteln pro Professur in den neuen Bundesländern. Dies sei eine Folge der konsequenten Berufungspolitik des Rektors, der erfolgreich Spitzenforscher aus dem Industriebereich an die TU Bergakademie Freiberg binde, so Staatsministerin Eva-Maria Stange.
An der Bergakademie Freiberg sind derzeit etwa 5000 Studenten immatrikuliert. Ein Beweis für die große Attraktivität, die die Universität auch im Ausland genieße, seien die rund 400 ausländischen Studierenden aus über 70 Ländern.
Die komplette Rede der Staatsministerin finden Sie auf unserer Internetseite unter: www.smwk.de
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