Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Leibnitz-Institut leistet hervorragenden Beitrag zum Innovationsschub für deutsche und sächsische Wirtschaft"

"Die Vorstellung, dass Möglichkeiten der großtechnischen Anwendungen von Magnetbahnen für völlig neue Transportsysteme, in vorstellbare Zeiträume rücken und nicht Stoff utopischer Szenarien bleiben, begeistert mich." Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange zog heute positive Bilanz beim Jahresempfang des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) in Dresden.

26.02.2007 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Das Leibniz-Institut leiste im Bereich der Festkörper- und Werkstoffforschung einen hervorragenden Beitrag für den Innovationsschub, der für die deutsche und sächsische Wirtschaft dringend notwendig sei. "Damit folgen sie dem Credo ihres Namensgebers Gottfried Wilhelm Leibnitz, die Forschung diene immer dem Nutzen und Wohle der Menschen, im ureigensten Sinne des Wortes."

In ihrer Rede hob die Staatsministerin besonders das Abschneiden des Instituts bei der Einwerbung von Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft hervor. Im Zeitraum 2002 bis 2004 habe das IFW bei der Mitteleinwerbung im Fachgebiet Physik den ersten Platz und bei den Werkstoffwissenschaften den zweiten Platz unter allen außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland belegt. "Diese, im Wettbewerb eingeworbenen Mittel, stellen einen besonders wichtigen Indikator für die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit eines Forschungsinstitutes dar", so Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Gleichermaßen hohe Beachtung finde die Nutzung weltweit neuer Technologien für eigene Ausgründungen, so die Ministerin weiter. "Hier steckt letztlich der Erfolg für die Schaffung innovativer neuer Arbeitsplätze, die wir dringend benötigen."

Mit Blick auf die universitäre Exzellenzinitiative für Spitzenforschung sagte die Ministerin, dass noch bessere Wege der Clusterbildung zwischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen gefunden werden müssten. Die Entwicklung leistungsfähiger Cluster, von der Grundlagenforschung bis zur Anwendungsreife, sei die Grundlage für erfolgreiche Wissenschafts- und Wirtschaftsentwicklungen.

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange ist seit Anfang 2007 Mitglied im Senat der Wissenschaftsgemeinschaft Leibniz.

Link

www.ifw-dresden.de


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