Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Sachsens Studentenwerke brauchen Planungssicherheit"
"Die Zuschüsse für die Studentenwerke müssen perspektivisch gerichtet und planbar sein. Sie leisten eine unverzichtbare soziale Aufgabe für die Studenten. Willkürliche Eingriffe in den Haushalt des Wissenschafts- und Kunstministeriums sind aber auch keine Lösung, weil sie an anderen Stellen Löcher reißen würden", sagte Sachsens Staatsministerin, Dr. Eva-Maria Stange, vor dem Hintergrund der Kritik an der Kürzung der Mittel für die sächsischen Studentenwerke.
03.12.2006 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusDie Staatsministerin verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass mit dem Doppelhaushalt 2007/2008 eine weitere Talfahrt der Zuschüsse gestoppt wurde. Je zwei Millionen Euro wurden für die Jahre 2007 und 2008 aus den zusätzlichen Koalitionsmitteln für die Studentenwerke zur Verfügung gestellt.
"Wir werden uns mit der Situation der Studentenwerke und ihrer konkreten Aufgaben auseinandersetzen und alle Beteiligten an einen Tisch bitten, um über die Zukunft der Studentenwerke zu reden. Klar ist, die Studentenwerke brauchen Planungssicherheit." Sie habe dazu, so die Staatsministerin, mit den Vertreterinnen und Vertretern der Studentenwerke im Januar einen Termin vereinbart.
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