Staatssekretär Dr. Dietrich Birk besucht die Universität Hohenheim - 16,5 Mio. Euro aus Impulsprogramm für Bauprojekte
Die Universität Hohenheim soll 16,5 Millionen Euro aus dem "Impulsprogramm Baden-Württemberg" erhalten. Diese Zusage überbrachte der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Dietrich Birk, bei seinem Besuch der Universität am 23. Januar. Die Mittel sind für die Sanierung und Neuordnung der Landesanstalt für Landwirtschaftliche Chemie und für die Sanierung der Biologie vorgesehen.
23.01.2008 Baden-Württemberg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg"Durch das Impulsprogramm Baden-Württemberg können Vorhaben verwirklicht werden, die sonst frühestens im Haushalt 2009/2010 zum Zuge gekommen wären. In Hohenheim erhalten die Lebenswissenschaften dadurch neuen Auftrieb", sagte Birk. Der Landesforschungsbeirat hatte in der Querschnittsevaluation Lebenswissenschaften eine Stärkung der Lebenswissenschaften und eine engere Verbindung mit der Medizin empfohlen.
Die Universitäten Hohenheim und Tübingen und das Universitätsklinikum Tübingen haben im August 2007 das Zentrum für Ernährungsmedizin eingerichtet. Ein Forschungsfonds mit über drei Millionen Euro, finanziert vom Wissenschaftsministerium (50 Prozent) und den Universitäten Hohenheim und Tübingen (je 25 Prozent) soll wissenschaftlich herausragende Kooperationsprojekte fördern. Im Zentrum für Ernährungsmedizin wird an der Schnittstelle zwischen Medizin und Ernährungswissenschaften geforscht und gearbeitet. "Das Zentrum für Ernährungsmedizin zeigt beispielhaft, wie viel durch Kooperation erreicht werden kann. Es wäre schön, wenn zwischen den Universitäten Hohenheim und Tübingen mehr Projekte dieser Art zustände kämen", sagte Birk.
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