Bayern

"study and stay in Bavaria"

Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch und Wirtschaftsminister Martin Zeil starten heute die gemeinsame Initiative "study and stay in Bavaria" mit einer Veranstaltung an der Universität Regensburg. In den kommenden Wochen wird hierzu eine umfassende Veranstaltungsreihe an verschiedenen anderen Hochschulstandorten in ganz Bayern stattfinden.

13.06.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Wissenschaftsminister Heubisch betont: "Study and stay in Bavaria ist speziell für ausländische Studierende konzipiert. Wir wollen somit nicht nur den Fachkräftemangel bekämpfen, sondern auch im nationalen und internationalen Wettbewerb die klügsten Köpfe an den bayerischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen halten."

Das Programm sieht vor, dass ausländische Studierende frühzeitig über ihre weiteren beruflichen Möglichkeiten in Bayern informiert werden sollen. Darüber hinaus forciert das Wissenschaftsministerium mit einer Reihe von Maßnahmen die weitere Internationalisierung der Hochschulen im Freistaat. "Die Anzahl der Stipendien hat sich deutlich erhöht, wir bauen das englischsprachige Angebot an den bayerischen Hochschulen aus und gemeinsam mit den Unternehmen bieten die Hochschulen spezielle duale Studiengänge für ausländische Studierende an", erklärte Heubisch. "Als Wissenschaftsminister ist es mir natürlich ein besonderes Anliegen, erstklassige Studierende in Bayern zu halten. Nach Abschluss des Studiums bietet Bayern attraktive Chancen für den Einstieg ins Berufsleben. Die bayerischen Universitäten sind der ideale Ausgangspunkt für eine wissenschaftliche Karriere, gerade auch für die ausländischen Studierenden. Auch Bayerns Unternehmen bieten beste Karrierechancen. Daher ist die enge Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft so wichtig und richtig. Dank der intensiven Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsminister ist hier in den letzten Jahren einiges auf einen guten Weg gebracht worden – daran wollen wir anknüpfen und treiben die weitere Internationalisierung unserer Hochschulen mit Nachdruck voran", so Heubisch abschließend.


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