Top Juristen – Made in Brandenburg

In Potsdam haben heute Justizministerin Beate Blechinger und Wissenschaftsmi-nisterin Prof. Dr. Johanna Wanka Schwerpunkte der Juristenausbildung im Land vorgestellt. Gemeinsam mit den Dekanen der Juristischen Fakultäten der Universität Potsdam und der Europa Universität Viadrina (EUV) in Frankfurt (Oder) wiesen sie auf das attraktive Studienangebot in diesem Bereich hin und informierten über die Auswirkungen der Reform der Juristenausbildung im Jahr 2003.

03.05.2006 Brandenburg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Ministerin Wanka unterstrich: "Seit der Juristenausbildungsreform gewinnen hoch-schulpolitische Aspekte an Bedeutung, weil die Reform den Hochschulen mehr Verantwortung und mehr Gestaltungsmöglichkeiten in der Juristenausbildung eingeräumt hat. Die beiden Juristischen Fakultäten im Land haben diese Aufga-ben konsequent genutzt um ihre Profile zu schärfen." Wanka verwies auf innovati-ve Angebote wie "Polnisches Recht" an der EUV oder "Medienrecht" an der Uni Potsdam, aber auch auf den geplanten einzigartigen weiterbildenden Master-Studiengang "Wirtschaftsrecht für Technologieunternehmen" an der BTU Cottbus.

Ministerin Blechinger betonte: "Die zusätzlichen Angebote der Brandenburger Hochschulen bieten die Basis dafür, dass unsere Nachwuchsjuristen gute Chan-cen auf dem Arbeitsmarkt haben. Zusatzqualifikationen, die nur in Brandenburg erworben werden können, stärken nicht nur den Hochschulstandort Brandenburg, sondern dienen auch dem Wirtschaftsstandort."

Derzeit studieren an Brandenburgs Hochschulen über 3.000 junge Menschen Jura.


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