"Verwaltungsgerichtshof unterstreicht Verfassungsmäßigkeit von Studiengebühren in Baden-Württemberg - Sozialverträglichkeit bestätigt"

"Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs unterstreicht die Verfassungsmäßigkeit von Studiengebühren. Dies unterstützt uns auf dem Weg, die Studienbedingungen an den Landeshochschulen weiter zu verbessern. Es ist angemessen und auch sozialstaatlich gerechtfertigt, dass Studierende einen fairen Anteil an den Kosten ihres Studiums übernehmen". Mit diesen Worten kommentierte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg, der heute mehrere Klagen von Studierenden gegen die Erhebung von Studiengebühren in zweiter Instanz abgewiesen hat.

16.02.2009 Baden-Württemberg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Frankenberg betonte, günstige Kredite und viele Ausnahmeregelungen schützten Studierende aus Familien mit geringen Einkommen. "Das Verwaltungsgerichtshof hat die Sozialverträglichkeit von Studiengebühren in Baden-Württemberg bestätigt. Erst vor kurzem haben wir die soziale Abfederung der Studiengebühren weiter verbessert. Dies betrifft insbesondere die Situation von Studierenden aus kinderreichen Familien und von Studierenden, die selbst Kinder erziehen", sagte der Wissenschaftsminister.

Info: vghmannheim.de


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