Wissenschaft weltoffen 2014: Zum Auslandsstudium nach Holland, Österreich, Großbritannien und in die Schweiz

Deutschland steht als Studien- und Forschungsstandort ganz oben auf der Wunschliste amerikanischer Studierender. Allerdings verändert sich das Studienverhalten: An die Stelle mittel- oder langfristiger Studienaufenthalte treten kurzfristige studienbezogene Aufenthalte, sogenannte Credit Mobility-Programme. Gleichzeitig absolvieren immer mehr amerikanische Studierende in Deutschland ein Masterstudium. In den letzten drei Jahren stieg die Zahl um 33%.

15.07.2014 Pressemeldung wbv Media Gmbh

Umgekehrt haben die USA für deutsche Studierende an Attraktivität eingebüßt. Obwohl Deutschland laut dem "Open Doors"-Report mit 9.800 Studierenden vor Großbritannien an der Spitze aller europäischen Herkunftsländer liegt, stagniert die Zahl. Immer mehr junge Deutsche gehen zum Auslandsstudium in die Niederlande, nach Österreich, Großbritannien und in die Schweiz.

Das sind Ergebnisse aus dem Bericht "Wissenschaft Weltoffen 2014", der in seiner aktuellen Ausgabe einen Schwerpunkt auf die akademischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA legt.

Im jährlichen Turnus informiert "Wissenschaft Weltoffen" über Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. Das gesamte Datenmaterial ist in Grafiken lesefreundlich aufbereitet und mit deutschen und englischen Texten interpretiert.

In dieser Ausgabe wurde die Publikation inhaltlich ausgebaut: Daten zum Verbleib ausländischer Studierender in Deutschland und zu transnationalen Bildungsangeboten ergänzen das Informationsangebot. "Deutsche Studierende im Ausland", das Schwerpunktthema 2013, erweitert die neue Ausgabe als eigenständiges Kapitel. Der Bericht erscheint in deutscher und englischer Sprache.  

Kostenlos auf wbv Open Access

Wie bereits 2013 ist "Wissenschaft weltoffen" kostenlos auf wbv Open Access verfügbar. Die gedruckte Ausgabe kann bei www.wbv.de oder im Buchhandel bestellt werden.

Datenquellen

Die Informationen, die Wissenschaft Weltoffen 2014 präsentiert, entstammen der amtlichen Hochschulstatistik, der EU-Statistik zum ERASMUS-Programm, Statistiken des DAAD, des DZHW, der OECD, des amerikanischen Institute of International Education (IIE) sowie verschiedenen Studierenden- und Absolventenbefragungen.

Herausgeber

Herausgeber des Berichtes sind der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) sowie das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).

Ansprechpartner

W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
Telefon: +49 (0)5 21/9 11 01-21
E-Mail: presse@wbv.de
Web: www.wbv.de


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