Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange wirbt für hochschulübergreifende Wissenschaftstransfereinrichtung
"Sachsen muss künftig beim Transfer von Wissen und Technologie noch systematischer vorgehen. Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn für Sachsens Hochschulen sowie die kleinen und mittleren Wirtschaftsunternehmen eine übergreifend wirkende Wissenschaftstransfereinrichtung zur Verfügung stehen würde, die das vorhandene Know how am effektivsten bündeln kann", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute am Rande des Forums "Wirtschaft trifft Wissenschaft" der Industrie– und Handelskammer der Stadt Leipzig.
20.11.2007 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus"Sachsen muss künftig beim Transfer von Wissen und Technologie noch systematischer vorgehen. Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn für Sachsens Hochschulen sowie die kleinen und mittleren Wirtschaftsunternehmen eine übergreifend wirkende Wissenschaftstransfereinrichtung zur Verfügung stehen würde, die das vorhandene Know how am effektivsten bündeln kann", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute am Rande des Forums "Wirtschaft trifft Wissenschaft" der Industrie– und Handelskammer der Stadt Leipzig.
Es gebe heute in Sachsen bereits eine Vielzahl kleinerer Transferstellen. Eine überregional, hochschulübergreifend und sachsenweit tätige Wissens- und Technologietransfereinrichtung fehle aber bisher. Diese sei aber notwendig, um den Wissens- und Technologietransfer sowohl für die Wirtschaft als auch für die Wissenschaft erfolgreicher zu machen - auch weit über Sachsen hinaus. "Heute reicht es nicht mehr darauf zu vertrauen, dass man schon rechtzeitig die richtige unternehmerische Idee haben wird oder die passende Innovation findet",so die Wissenschaftsministerin. Andererseits müssten auf Seiten der Wissenschaft Erkenntnisse systematisch darauf hin überprüft werden, ob sie ein `vermarktbares` Potenzial in sich trügen.
"Soll der Wissens- und Technologietransfer zu zufriedenstellenden Ergebnissen führen, müssten die kleinen und mittleren Unternehmen ihren künftigen Innovationsbedarf, so früh wie möglich ermitteln und der Wissenschaftsseite signalisieren können. Auf der Seite der Hochschulen und Forschungseinrichtungen muss schnell und effektiv ein kompetenter Partner gefunden werden", sagte Ministerin Dr. Stange. Dafür bräuchte es einen festen Ansprechpartner mit dem entsprechenden Know how.
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