Zöllner begrüßt Entscheidung des Bundesrates zur Juniorprofessur

Der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister und Sprecher der SPD-regierten Länder in bildungs- und wissenschaftspolitischen Fragen, Professor Dr. E. Jürgen Zöllner, begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrats über die Gesetzesnovelle zur Absicherung der Juniorprofessur und der Zeitverträge an Hochschulen.

17.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

"Durch einen sachgerechten Kompromiss der Länder und des Bundes bekommen der wissenschaftliche Nachwuchs und die Hochschulen die dringend benötigte Rechtssicherheit", sagte Zöllner.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Juli dieses Jahres, das eine Novellierung des Hochschulrahmengesetzes notwendig gemacht habe, seien die Länder sofort auf den Bund zugegangen. "Gemeinsam haben wir eine gute Lösung gefunden", meinte der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister.

Mit der Novelle beschränke sich der Bund auf das Notwendigste zur Regelung der Juniorprofessur. Der Qualifizierungsweg über die Habilitation sei auch weiterhin möglich. Zudem werde einer ungeregelten Verkettung befristeter Arbeitsverträge ein Riegel vorgeschoben. "Das alles finde ich positiv", so Zöllner.


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