Zöllner sprach mit Hochschulpräsidenten über 125-Millionen-Sonderprogramm

Wissenschaftsminister Professor Dr. E. Jürgen Zöllner ist mit den Präsidenten der rheinland-pfälzischen Universitäten und Fachhochschulen in einen Dialog über die Ausgestaltung des Hochschulsonderprogramms eingetreten. Der Ministerrat hatte am 18. Mai dieses Jahres beschlossen, den Hochschulen des Landes von 2005 bis 2009 125 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung zu stellen.

28.06.2004 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

"Wir müssen die Mittel so investieren, dass die Qualität von Forschung und Lehre weiter verbessert und die Konkurrenzfähigkeit unserer Universitäten und Fachhochschulen gestärkt wird", resümierte Zöllner nach den Gesprächen. Das Geld solle deshalb in die Grundausstattung und Profilbildung der Hochschulen fließen.

Die Gespräche mit den Hochschulpräsidenten sind Zöllner besonders wichtig, weil er den Sachverstand der Verantwortlichen vor Ort nutzen will.

Voraussichtlich im Herbst dieses Jahres werde er definitiv sagen können, wie die 125 Millionen Euro genutzt werden. "Der Ministerrat hat mit seiner Entscheidung für das Hochschulsonderprogramm bundesweit ein einzigartiges Zeichen gesetzt. Wir in Rheinland-Pfalz beschwören nicht nur in Sonntagsreden den Wert von Wissenschaft und Innovation - wir handeln", sagte Zöllner. Es komme deshalb darauf an, sich gründlich Gedanken über die passgenaue Verwendung der Mittel zu machen. "Das Geld muss so eingesetzt werden, dass es langfristige Wirkung entfaltet", sagte der Wissenschaftsminister.


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