Insgesamt 527.600 Studierende und Promovierende erwarben im Prüfungsjahr 2025 einen Hochschulabschluss. Der prozentuale Anstieg im Vorjahresvergleich war bei Lehramtsmasterabschlüssen am stärksten.
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Mehr technologische Souveränität bei der Künstlichen Intelligenz von und für deutsche Hochschulen: Hierfür stellen sich Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern gemeinsam stark auf.
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Frankreich hat die betriebliche Ausbildung in den vergangenen Jahren massiv ausgeweitet – auch im Hochschulbereich bis hin zum Masterabschluss. Eine neue Studie des ZEW Mannheim zeigt: Seit der Reform von 2018 ist die Zahl der Ausbildungsverträge deutlich gestiegen, besonders an Hochschulen.
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Fast sieben von zehn Rektor:innen und Präsident:innen an deutschen Hochschulen sind 55 Jahre oder älter. Doch auch auf anderen Ebenen steht ein Generationenwechsel an. Wie stark das Hochschulpersonal vom demografischen Wandel betroffen ist, unterscheidet sich erheblich – je nach Tätigkeit, Hochschultyp, Trägerschaft und Region.
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Hamburg steht vor anspruchsvollen Haushaltsjahren. Steigende Ausgaben für gesetzliche Leistungen, bundespolitische Weichenstellungen und engere finanzielle Spielräume verlangen vom gesamten Senat geschlossenes Handeln und Verantwortung. Auch der Wissenschafts- und Hochschulbereich leistet hierzu seinen substanziellen Beitrag.
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Die Länder haben sich am 25. September 2026 zur geplanten BAföG-Reform geäußert. In ihrer Stellungnahme begrüßen die Länder den vorgesehenen Anstieg der BAföG-Leistungen, fordern aber Nachbesserungen.
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Bei dem neuen KI:Inferenzcluster.nrw investiert die Landesregierung insgesamt zehn Millionen Euro in zwei miteinander verbundene Standorte, die eine hochschulübergreifende Versorgung sicherstellen. Damit schafft NRW eine leistungsfähige landesweite Infrastruktur für die Nutzung Künstlicher Intelligenz an seinen Hochschulen.
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Der Forschungsausschuss hat am Mittwochvormittag einer Reform des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes (21/4500) in einer auf Antrag der Koalitionsfraktionen geänderten Fassung zugestimmt.
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Neues „Hochschulstädte-Scoring 2026“ des Moses Mendelssohn Instituts zeigt: Durchschnittliche Mietkosten für ein WG-Zimmer auf dem freien Wohnungsmarkt liegen bei 510 Euro im Monat. Die teuersten Hochschulstädte sind München mit 850 Euro durchschnittlicher Miete, Berlin und Hamburg mit 650 und Köln mit 640 Euro.
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Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft lässt sich nicht allein am Frauenanteil ablesen. Eine neue Studie zu strukturellen und kulturell-normativen Geschlechterungleichheiten zeigt, wie Arbeitsbedingungen, Hierarchien und Organisationskulturen die Erfahrungen von Wissenschaftler*innen prägen.
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