Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn schafft mit der Reform der beruflichen Bildung bessere Chancen für alle Auszubildenden. "Mit der großen Strukturreform zieht in die Berufsausbildung noch mehr Praxis aus den Betrieben ein und verbessert sich für die jungen Menschen der Übergang in den Arbeitsmarkt", sagte Bulmahn am Mittwoch in Berlin anlässlich der Verabschiedung der Reform des Berufbildungsgesetzes im Kabinett. "Das neue Gesetz treibt die Neuordnung und Modernisierung der beruflichen Ausbildung weiter voran." Die Ministerin wies darauf hin, dass seit 1998 schon 161 Ausbildungsberufe neu geschaffen oder geordnet worden seien. In ihnen würden inzwischen mehr als die Hälfte aller jungen Menschen ausgebildet. Mit dem neuen Berufsbildungsgesetz solle die Anpassung bestehender Ausbildungsberufe an die Zukunftsanforderungen künftig noch zügiger vorangetrieben werden. "Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Schaffung neuer Berufe in Wachstumsbranchen", sagte die Ministerin.
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14.07.2004
Pressemeldung
Bundesministerium für Bildung und Forschung