Der digitale Wandel ist auch in der Buchbranche in vollem Gange. Aber wie wirkt er sich auf das Verhältnis von Autoren und Verlagen aus? Welche Chancen und Risiken erwachsen aus der Digitalisierung für die Marktteilnehmer? Ergeben sich vielleicht sogar neue Bedürfnisse oder Dienstleistungen aus dem Wandel? Vor diesem Hintergrund führten die Leipziger Buchmesse und das Deutsche Literaturinstitut der Universität Leipzig (DLL) im Januar und Februar 2012 eine Befragung unter 80 Autoren und rund 30 Verlagen durch. In telefonischen Experteninterviews äußerten sich überwiegend verlagsgebundene Belletristik-, Kinderbuch-, Sachbuch- und Wissenschafts-Autoren, aber auch Nachwuchsschriftsteller und unabhängige sowie konzerngebundene Verlage mit Schwerpunkt auf den Bereichen Literatur- und Sachbuch.
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13.03.2012
Pressemeldung
Leipziger Buchmesse