(red/pm) In der Schule rechnen sie am liebsten, indem sie mit den Fingern zählen, und sie vergessen schnell alles, was sie im Matheunterricht gelernt haben. Im Alltag haben sie Schwierigkeiten damit, abzuschätzen, wann ihre Lieblingssendung im Fernsehen beginnt. Alles, was mit Zahlen, Uhrzeiten oder Rechnen zu tun hat, ist für Kinder mit Rechenstörung oder Dyskalkulie ein meist unlösbares Rätsel. Um betroffene Grundschüler zu unterstützen, haben Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ein computergestütztes Diagnose- und Trainingsverfahren entwickelt und erforscht.
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17.12.2013
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