Gesundheit

© Norbert Dalmeyer
Entspannungstechniken

"Yoga zu lehren bedeutet verantwortlich zu sein"

Burn-out, Stress, starke Belastungen am Arbeitsplatz und in der Familie: Viele Menschen suchen nach einem Ausgleich zu den alltäglichen Belastungen und nach Strategien um mit diesen Situationen umgehen zu können. Ein möglicher Weg: Yoga. Was ist eigentlich das Besondere dieser fernöstlichen Entspannungstechnik? mehr

21.02.2011 Artikel

Lernräume sind Lebensräume

Die Bedeutung des Raums als "dritter Pädagoge" ist in Kindergärten längst erkannt. Als langjähriger Experte in der Planung und Ausstattung von inspirierenden Spiel- und Lernräumen des Elementarbereichs möchte das Unternehmen Dusyma diese Erkenntnis auch in die Raumkonzepte des Primar- und Sekundarbereichs einbringen. "Wir sind der Überzeugung", so Lulu Schiffler-Betz, Pädagogin und Geschäftsführerin der Dusyma GmbH, "dass neben allen inhaltlichen Reformen in unseren Bildungssystemen auch endlich äußere Zeichen gesetzt werden müssen, die sich in einer deutlichen optischen und atmosphärischen Veränderung der Lernräume ausdrückt." mehr

21.02.2011 Pressemeldung Dusyma GmbH

© Koelnmesse
Berufliche Belastungen

Die gute Kita steigert auch das Wohlbefinden der Erzieherinnen

(red) Sie sitzen auf Kinderstühlen, die für sie ungeeignet sind, sie heben und tragen zig Kinder am Tag und arbeiten oftmals bei großem Lärm: Erzieherinnen sind hohen gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt. Bereits seit den 90er-Jahren haben deutschlandweit verschiedene Studien eine ganze Reihe berufsbedingter Belastungsfaktoren und gesundheitlicher Risiken aufgezeigt, die charakteristisch für den Erzieherinnenberuf sind. mehr

19.02.2011 Artikel

Gesundheit studieren: Neuer Studienführer listet alle Bachelor und Master Studiengänge im Gesundheitswesen auf

In Deutschland gibt es über 200 Studienmöglichkeiten im Bereich Gesundheit. Der neue Studienführer unter [www.gesundheitsmanagement-studieren.de](http://www.gesundheitsmanagement-studieren.de) gibt anhand von ausführlichen Studiengangsportraits und einer umfassenden Datenbank einen Überblick über alle Studienmöglichkeiten – von Gesundheitsökonomie über Pflegemanagement bis zu Public Health. mehr

17.02.2011 Pressemeldung TarGroup Media GmbH & Co. KG

Nordrhein-Westfalen

Ministerin Löhrmann zeichnet 55 "Bewegungsfreudige Schulen" aus

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat heute gemeinsam mit den Trägern von "Bewegungsfreudige Schule NRW" im Apollo Varieté Theater 55 Schulen ausgezeichnet. Mit dieser Landesauszeichnung, die seit 2004 zum vierten Mal vergeben wurde, werden Schulen mit einem besonders bewegungsfreudigen und sportfreundlichen Profil prämiert. Bei der Abschlussveranstaltung erhielten 28 Schulen als Hauptpreisträger die Gütesiegeltafel "Bewegungsfreudige Schule NRW 2010" und einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro. 22 Schulen erhielten als Preisträger eine Urkunde des Landes Nordrhein-Westfalen und einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Weitere fünf Schulen wurden mit ebenfalls 500 Euro als Sonderpreisträger ausgezeichnet. Diese Schulen bemühen sich trotz noch nicht optimaler personeller und materieller Voraussetzungen für Bewegung und Sport auf der Grundlage ihres Schulprogramms intensiv und nachhaltig um eine bewegungsfreudige Gestaltung ihres Schullebens. mehr

14.02.2011 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bayern

"Lernen von den Spielen"

Spiele-Vorbereitung, Spiele-Regeln, Spiele-Feld, Spiele-Macher und Spiele-Zeit, so heißen die Kapitel im Themenheft rund um die Olympische Bewegung und die Bewerbung Münchens um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele. "Wir möchten die Bewerbung nutzen, um gemeinsam mit unserem Nationalen Förderer BMW Group und der DOA, Jugendliche auf die Olympischen Werte aufmerksam zu machen", erklärt die zweimalige Olympiasiegerin im Eiskunstlauf Katarina Witt, die dem Kuratorium der Bewerbungsgesellschaft vorsitzt. "Das Themenheft ist eine hervorragende Möglichkeit die Jugendlichen, die 2018 bei Olympischen und Paralympischen Winterspielen in München, Garmisch-Partenkirchen und auf der Kunsteisbahn Königssee teilnehmen oder einfach live dabei sein werden, einzubinden. Gerade diese Generation würde von dem Olympischen Erbe nachhaltiger und umweltfreundlicher Winterspiele profitieren." mehr

07.02.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Gesundheit

Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit: Countdown beim Wettbewerb für Studierende "Was macht gesund?"

Noch 28 Tage haben Studierende Zeit, um ihre Projektideen zum Thema Gesundheitsforschung ins Rennen um die begehrte Siegesprämie von 10.000 Euro zu schicken. Mit dem Wettbewerb für Studierende "Was macht gesund?" im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) noch bis zum 24. Februar 2011 auf der Suche nach kreativen und ungewöhnlichen Ideen für studentische Projekte, die zeigen, wie viel in deutschen Hochschulen für die Gesundheit geforscht wird. mehr

28.01.2011 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Baden-Württemberg

Alkoholbedingte Krankenhausaufenthalte von Kindern und Jugendlichen

Über das Jahr verteilt treten bei Kindern- und Jugendlichen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg, die in den Krankenhäusern des Landes als Folge ihres übermäßigen Alkoholkonsums vollstationär behandelt werden mussten, Fallzahlen in unterschiedlicher Höhe auf. Im Jahr 2009 lag die Zahl der Fälle mit 4 077 und 61 (1,5 Prozent) höher als im Jahr 2008 mit 4 016 Fällen. 2007 betrug die Zahl 3 676 Fälle. mehr

27.01.2011 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Kinderarmut

Experte: Höheres Gesundheitsrisiko für arme Kinder

(hib/EIS) Das Risiko, in der gesundheitlichen Entwicklung beeinträchtigt zu werden, ist in Deutschland besonders hoch für arme Kinder. Das sagte Thomas Lampert vom Robert Koch-Institut Berlin in der Kinderkommission zum Thema "Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen" am vergangenen Mittwoch. Auf Grundlage eines gemeinsamen Antrages ([14/9544](http://dip.bundestag.de/btd/14/095/1409544.pdf)) der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen aus dem Jahr 2002, der zum Ziel hatte, die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu sichern und zu verbessern, sollte im Rahmen der Anhörung eine Bilanz gezogen werden. mehr

27.01.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag