Stipendien

3. Erasmus-Mundus Studiengang an der Uni Stuttgart: MaCLands

Drei Universitäten, darunter die Uni Stuttgart, beteiligen sich an dem neuen Masterstudiengang MaCLands (Master of Cultural Landscapes), der Anfang Oktober von der Europäischen Union in das Erasmus-Mundus- Programm aufgenommen wurde. Der Studiengang startet im Wintersemester 2008/09 im französischen St.-Étienne, danach folgt das Sommersemester in Italien an der Universität von Neapel. Im dritten Semester setzen die Studierenden ihr Studium an der Universität Stuttgart fort. Cultural Landscapes sind Gebiete, die in Geschichte und Gegenwart von Menschenhand in bestimmter Weise zur Sicherung der Lebensbedingungen geformt worden sind. Das vergleichsweise junge Forschungsgebiet hat sich vor allem durch die Forderung der UNESCO, Kulturlandschaften als schützenswerte Areale zu erhalten, entwickelt. mehr

22.10.2007 Artikel

Zöllner schlägt neue Einrichtung zur Bündelung der Berliner Spitzenforschung vor

Wissenschaftssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: "Berlin hat im Exzellenzwettbewerb überragend abgeschnitten. Unabhängig vom Ergebnis im Exzellenzwettbewerb ist klar, dass der Wissenschafts- und Forschungsstandort Berlin besser koordiniert, stärker globalisiert und deutlicher präsentiert werden muss, um einen den Forschungsleistungen entsprechenden weltweiten Spitzenplatz einzunehmen. Um die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit der Spitzenforschung in Berlin gewährleisten zu können, müssen wir die finanziellen und strukturellen Rahmenbedingungen neu ausrichten." mehr

22.10.2007 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bessere Vereinbarkeit von Familie und Studium für Hochbegabte

Familie und Karriere werden künftig für Begabte im Hochschulbereich besser vereinbar sein. Dafür stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit dem neuen Programm "Zeit gegen Geld" neue Weichen: Studierende und promovierende Eltern bekommen die Option, die Stipendienmittel ganz oder teilweise für die Kinderbetreuung einzusetzen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan betonte am Donnerstag in Bonn: "Wir wollen und dürfen auf kein Talent verzichten, auch nicht auf die jungen Eltern in unserem Land. Deswegen unterstützen wir insbesondere Frauen bei ihrer wissenschaftlichen Karriere und geben ihnen die Chance, ihre berufliche Laufbahn mit der Familienplanung besser zu vereinbaren." mehr

18.10.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Philologen der WWU Münster bieten neue Graduiertenschule an

(bikl.de/idw) Die Philologen der WWU Münster haben ein neues Konzept zur Doktorandenausbildung entwickelt: Zum 1. April 2008 bietet der Fachbereich Philologie ein strukturiertes Promotionsprogramm im Bereich der Literaturwissenschaften an - die Graduiertenschule "Practices of Literature". Sehr gute Nachwuchswissenschaftler werden durch das Programm auf wissenschaftliche Karrieren und auf außerakademische Berufsfelder vorbereitet. Dabei haben sie die Möglichkeit, innerhalb von drei Jahren zu promovieren. Bewerbungsschluss für Absolventen mit Universitätsabschluss aus Fachbereichen der Philologie ist der 15. November 2007. mehr

15.10.2007 Artikel

Deutsches Studentenwerk: "Gesicherte Studienfinanzierung ist Grundlage für erfolgreiche Bildungspolitik"

- 40% der Studierenden bezeichnen ihre Studienfinanzierung als unsicher - DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde fordert rasche BAföG-Erhöhung - Studienfinanzierung heute: Eltern, Jobben, BAföG – nur 2% der Studierenden erhalten ein Stipendium mehr

11.10.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Künstlerischer Austausch in Venedig

Für das Jahr 2009 schreibt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Stipendien für Künstlerinnen und Künstler aus Hessen für zweimonatige Aufenthalte am Deutschen Studienzentrum in Venedig aus. Das Deutsche Studienzentrum in Venedig ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtung, die eine Plattform für Forschungen zur Byzantinistik, Geschichte und Kunstgeschichte, Rechts- und Wirtschaftsgeschichte sowie Musik- und Literaturgeschichte Venedigs bietet. mehr

10.10.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Künstlerische Inspiration in der Cité Internationale des Arts Paris

Für das Jahr 2009 schreibt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Stipendien für Künstlerinnen und Künstler aus Hessen für einjährige Aufenthalte in der Cité Internationale des Arts in Paris aus. "Das ist für junge Künstler eine hervorragende Möglichkeit, sich Anregungen in einer der weltweit führenden Kunstmetropolen zu holen", sagte Kunstminister Udo Corts. mehr

09.10.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Stipendien für Aufenthalte in Italien

Für das Jahr 2009 schreibt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Stipendien für Künstlerinnen und Künstler aus Hessen für einjährige Aufenthalte in der Villa Massimo in Rom oder dreimonatige Aufenthalte in der Casa Baldi in Olevano Romano aus. mehr

08.10.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Johannes-Rau-Stipendiaten aus Israel zu Besuch in Deutschland

"If I could invite the German ambassador to a conversation at my school, I would want him to talk with me, my fellow students and my teachers about...", fragte im Frühjahr 2007 die Deutsche Botschaft in Tel Aviv in einem Aufsatzwettbewerb. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich daran und zeigten in ihren Beiträgen, wie groß und vielfältig das Interesse junger Israelis am Leben in Deutschland und an den deutsch-israelischen Beziehungen ist. 20 von ihnen wurden jetzt als "Johannes-Rau-Stipendiaten" für zwei Wochen nach Deutschland eingeladen und nehmen noch bis zum 7. Oktober 2007 gemeinsam mit ihren deutschen Gastgebern an einem Seminar in Berlin teil. Zuvor haben die Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 18 Jahren eine Woche in Gastfamilien in verschiedenen Ländern verbracht und dort den Schulunterricht besucht. mehr

02.10.2007 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Deutsches Studentenwerk: "In die Wissensgesellschaft über weit geöffnete Hörsaaltüren"

- Jüngste DSW-Sozialerhebung bestätigt OECD-Bildungsbericht: Soziale Herkunft entscheidet in Deutschland über Bildungsweg - Akademiker/Nicht-Akademiker: Soziale Polarisierung bei der Verteilung von Bildungschancen - DSW-Präsident Rolf Dobischat wirbt für soziale Öffnung der Hochschulen und rasche BAföG-Erhöhung mehr

28.09.2007 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk