13 Schülerinnen und Schüler vertreten Brandenburg beim Bundeswettbewerb "Jugend forscht"
Bildungsministerin Martina Münch würdigt die Leistungen der Schülerinnen und Schüler beim diesjährigen Landesfinale "Jugend forscht". "Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass nichts thematisch vorgeschrieben wird – jeder kann bei der Entwicklung und Erarbeitung seines Vorhabens seinen Interessen und Neigungen, seinem Entdeckergeist nachgehen", so Münch. "Dieser Wettbewerb ist eine hervorragende Möglichkeit des Leistungsvergleiches für Jugendliche und gleichzeitig ein gutes Instrument zur Förderung besonderer Begabungen."
04.04.2011 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes BrandenburgBeim diesjährigen Landesfinale "Jugend forscht" unter dem Motto "Bring frischen Wind in die Wissenschaft" in Schwarzheide (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) konnten sich heute 13 Schülerinnen und Schüler in den sechs Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Physik sowie Technik für das vom 19. bis 22. Mai 2010 in Kiel stattfindende 46. Bundesfinale qualifizieren. Insgesamt hatten sich 60 Jungforscherinnen und Jungforscher aus den Regionalwettbewerben der Auswahl gestellt.
"Jugend forscht" zählt zu den traditionsreichsten Wettbewerben der Bundesre¬publik Deutschland. Im Land Brandenburg wird der Wettbewerb seit 1991 regelmäßig ausgetragen. Unterstützt wird der Wettbewerb von der E.ON edis AG Fürstenwalde, der ZF Getriebe GmbH Werk Brandenburg, der Heidelberger Druckmaschinen AG Standort Brandenburg sowie der BASF Schwarzheide GmbH. In der Jury arbeiten Experten aus der Wirtschaft gemeinsam mit Fachlehrern verschiedener Schulformen. Der Wettbewerb "Jugend forscht" ist für 15- bis 21-Jährige und endet beim Bundeswettbewerb. Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre können sich am Wettbewerb "Schüler experimentieren" beteiligen, der in der Regel bei den Regionalwettbewerben endet.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de
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